Für die Leipziger Wasserwerke hat unser Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator eine sicherheitsfachliche Untersuchung zu geplanten Bauarbeiten im öffentlichen Verkehrsraum begleitet.
Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich unterschiedliche Verkehrsführungsvarianten unter den konkreten Randbedingungen aus Sicht des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes bewerten lassen. Betrachtet wurden dabei insbesondere räumlich anspruchsvolle Bauabschnitte, in denen Verkehrsführung, Baustellenlogistik und Leitungsbau eng aufeinander abgestimmt werden mussten.
Gerade bei innerstädtischen Infrastrukturmaßnahmen zeigt sich, wie viele Sicherheitsaspekte parallel berücksichtigt werden müssen:
Solche Projekte machen deutlich, dass eine rein verkehrstechnische Betrachtung oft nicht ausreicht. Entscheidend ist, ob sich Baustelle und Verkehr unter realen Bedingungen tatsächlich sicher voneinander trennen lassen – und zwar über den gesamten Bauablauf hinweg. Die SiGeKo-Perspektive ist dabei ein wesentlicher Bestandteil belastbarer Planung und Ausführung.
Für uns bei mellon ist genau das ein zentraler Bestandteil guter Infrastrukturplanung:

Umso wichtiger ist es, dass wir für solche Aufgaben seit Frühjahr 2025 auch intern über einen fachlich ausgebildeten und nach RAB 30 geeigneten Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator Toni Hanske verfügen, der unsere Leistungen im Bereich SiGeKo gezielt verstärkt.
Wir danken den Leipziger Wasserwerken für das Vertrauen in unsere Arbeit und freuen uns, unsere sicherheitsfachliche Kompetenz auch in komplexen Projekten gezielt einbringen zu können.

