
© 2026 mellon Gesellschaft für nachhaltige Infrastruktur mbH

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Ein Rückblick auf zwei intensive Tage voller Austausch und neuer Ideen
Ankommen, durchatmen, loslegen – Tag 1
Der Donnerstag in Kohren-Sahlis begann, wie gute Tage beginnen sollten: mit dem guten Gefühl, dass der Kaffee nicht mehr lange auf sich warten lässt. Nach einer kurzen Einführung ging es direkt los:
Der Workshop „Werte mellon“ mit Grit Mestenhauser öffnete den Raum für das, was uns als mellon eigentlich zusammenhält. Und ja, es wurde philosophisch. Ein bisschen zumindest. Es fielen Wörter wie „gemeinsam“, „Vertrauen“ und wahrscheinlich auch „Kekse“.
Nach dem Mittagessen folgte der thematische Sprung ins Organisationsuniversum: „Arbeiten in der Kreisstruktur“ mit Konrad Bechler. Nach über 3 Jahren müssen einige Dinge auf den Prüfstand – Weiterentwicklung ist oft anstrengend, aber eben auch ziemlich sinnvoll.
Der Tag endete mit einem kurzen Feedback‑Check‑out, bevor Abendessen und das obligatorische „Feuerchen & Abhängen“ das inoffizielle Rahmenprogramm übernahmen.
Rückblick, Ausblick, Einblick – Tag 2
Der Freitag begann früh – sehr früh. Wir warfen einen Blick zurück auf 2025 noch einmal Licht auf Projekte, Herausforderungen und kleine Erfolge, die man im Alltag gern vergisst.
Im Anschluss dann die große Open‑Space‑Runde – und plötzlich war der Raum voller Energie und spontaner Ideen. Unter dem Titel „Produkte, Markt & Akquise“ durchliefen wir vier Phasen:
- Eröffnung & Gruppenbildung – Was können wir und was wollen wir im Fokus?
- Session 1 & 2 – intensives Arbeiten in kleinen Gruppen, unterbrochen von Pausen zum Luftholen.
- Clusterbildung – aus Ideen wurden Strukturen: Ein eigener Bereich „Markt“ und konkrete Akquiseinitiativen nahmen Formen an.
Was bleibt nach 2 Tagen voller Austausch? Zwei Tage Neujahrsklausur sind wie zwei Tage Werkstattluft fürs Team: ein bisschen chaotisch, ziemlich inspirierend und immer mit dem Gefühl verbunden, dass man gemeinsam weiterkommt – trotz verschiedener Standpunkte. Wir gehen mit neuen Gedanken, klareren Strukturen, jeder Menge Arbeit und einer großen Portion Teamgefühl ins Jahr 2026.

